Daten:
8-10 Monate alt
61 cm gross
22 kg schwer
Ab 1/10/09 in Pflege Familie, vier Tage nachdem sie gefunden war.
Beschreibung:
Amaia ist eine wunderschöne Schäferhündin, die nahe der Perrera in Infiesto gefunden wurde – augenscheinlich hat sich jemand ihrer entledigt.
Anfangs war die nur etwa 8-10 Monate alte Amaia sehr ängstlich uns Zweibeinern gegenüber. Hier hat sie aber schon ganz tolle Fortschritte gemacht, besonders seit sie aus der Perrera in eine Pflegefamilie umgezogen ist. Diese teilt Amaia sich mit 9 weiteren Hunden in allen möglichen Größen, Altersklassen und Charakteren, und sie kommt mit allen gut aus. Sie spielt gern mit den anderen Hunden, und mittlerweile auch mit ihren Pflegeeltern. Wenn wir ihr einen Ball werfen, bringt sie diesen sogar manchmal schon zurück.
Amaia misst etwa 65 cm und wiegt zur Zeit etwa 20 kg, sollte aber noch etwas zunehmen. Die Form ihres Rückens lässt vermuten, dass sie evtl. im Alter einmal Probleme mit ihren Hüftgelenken (wie leider so viele Schäferhunde) bekommen könnte. Dies werden wir hier vom Tierarzt noch genauer untersuchen lassen. Als wir Amaia gefunden haben, waren ihre Hinterbeine sehr schwach und die Muskeln sehr verkümmert – vielleicht wurde sie als Welpe und Junghund immer nur eingesperrt und konnte keine wirkliche Muskulatur aufbauen. Das holt Amaia jetzt alles nach und tobt mittlerweile ausgelassen mit den anderen Hunden in der Pflegefamilie herum und ist überhaupt nicht mehr „schwächlich“. Kastriert wurde Amaia auch bereits, und natürlich reist sie mit EU-Pass, Mikrochip und allen nötigen Impfungen.
Amaia ist eine fröhliche, dankbare Hündin, die sich sehr an ihre Bezugsperson bindet. Sie vertraut Menschen, die sie kennt, bei Fremden ist sie nach wie vor erst einmal etwas reserviert und zurückhaltend, besonders gegenüber Männern. Wenn sie erst einmal Vertrauen gefasst hat, möchte sie gern immer in der Nähe ihrer Bezugsperson (vorzugsweise weiblich) sein und legt sich gerne einfach still neben einen, wenn man z.B. am Schreibtisch arbeitet. Amaia wäre mit Sicherheit ein Hund, den man überall mit hinnehmen könnte, ohne dass sie irgendjemanden stören würde (z.B. auf der Arbeit), weil sie einfach still und zufrieden ist, wenn sie sich im selben Zimmer wie ihr Mensch in eine Ecke kuscheln darf.
Draussen auf den Spaziergängen wird Amaia von mal zu mal selbstbewusster. Sie erkundet mittlerweile auch die Umgebung, läuft aber nie weit weg und bleibt immer in Rufweite und schaut ständig nach, ob man denn auch noch da ist.
Amaia hat ein Zuhause gefunden in Deutschland via Tierschutzverein Europa
Beschreibung:
Amaia ist eine wunderschöne Schäferhündin, die nahe der Perrera in Infiesto gefunden wurde – augenscheinlich hat sich jemand ihrer entledigt.
Anfangs war die nur etwa 8-10 Monate alte Amaia sehr ängstlich uns Zweibeinern gegenüber. Hier hat sie aber schon ganz tolle Fortschritte gemacht, besonders seit sie aus der Perrera in eine Pflegefamilie umgezogen ist. Diese teilt Amaia sich mit 9 weiteren Hunden in allen möglichen Größen, Altersklassen und Charakteren, und sie kommt mit allen gut aus. Sie spielt gern mit den anderen Hunden, und mittlerweile auch mit ihren Pflegeeltern. Wenn wir ihr einen Ball werfen, bringt sie diesen sogar manchmal schon zurück.
Amaia misst etwa 65 cm und wiegt zur Zeit etwa 20 kg, sollte aber noch etwas zunehmen. Die Form ihres Rückens lässt vermuten, dass sie evtl. im Alter einmal Probleme mit ihren Hüftgelenken (wie leider so viele Schäferhunde) bekommen könnte. Dies werden wir hier vom Tierarzt noch genauer untersuchen lassen. Als wir Amaia gefunden haben, waren ihre Hinterbeine sehr schwach und die Muskeln sehr verkümmert – vielleicht wurde sie als Welpe und Junghund immer nur eingesperrt und konnte keine wirkliche Muskulatur aufbauen. Das holt Amaia jetzt alles nach und tobt mittlerweile ausgelassen mit den anderen Hunden in der Pflegefamilie herum und ist überhaupt nicht mehr „schwächlich“. Kastriert wurde Amaia auch bereits, und natürlich reist sie mit EU-Pass, Mikrochip und allen nötigen Impfungen.
Amaia ist eine fröhliche, dankbare Hündin, die sich sehr an ihre Bezugsperson bindet. Sie vertraut Menschen, die sie kennt, bei Fremden ist sie nach wie vor erst einmal etwas reserviert und zurückhaltend, besonders gegenüber Männern. Wenn sie erst einmal Vertrauen gefasst hat, möchte sie gern immer in der Nähe ihrer Bezugsperson (vorzugsweise weiblich) sein und legt sich gerne einfach still neben einen, wenn man z.B. am Schreibtisch arbeitet. Amaia wäre mit Sicherheit ein Hund, den man überall mit hinnehmen könnte, ohne dass sie irgendjemanden stören würde (z.B. auf der Arbeit), weil sie einfach still und zufrieden ist, wenn sie sich im selben Zimmer wie ihr Mensch in eine Ecke kuscheln darf.
Draussen auf den Spaziergängen wird Amaia von mal zu mal selbstbewusster. Sie erkundet mittlerweile auch die Umgebung, läuft aber nie weit weg und bleibt immer in Rufweite und schaut ständig nach, ob man denn auch noch da ist.
Amaia hat ein Zuhause gefunden in Deutschland via Tierschutzverein Europa
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