Daten:
Schäferhund mix
Schäferhund mix
Alter: ca. 1 Jahr
Größe: 55 cm
Beschreibung:
Amber wurde im Oktober 2009 an der Perrera in Infiesto einfach angebunden zurückgelassen – trächtig. Vielleicht war dies auch der Grund, dass man sich ihrer entledigt hat. Wir haben Amber augenblicklich kastrieren lassen. Jetzt erholt sie sich in einer Pflegefamilie, wo sie mit vielen anderen Hunden zusammen lebt.
Die erst etwa 1 Jahr junge Schäfermixhündin wurde mit Sicherheit nicht gut behandelt, da sie sich Menschen gegenüber erst einmal sehr zurückhaltend verhält. Besonders ängstlich ist Amber, wenn sie das Gefühl hat, nicht ausweichen zu können, wenn man sich ihr beispielsweise innerhalb eines eingezäunten Bereichs im Garten zu nähern versucht. Auch wenn wir die Hunde füttern, zeigt sich Ambers Trauma Menschen gegenüber. Wir versuchen wohlmeinend, ihre Futterschüssel vor den anderen Hunden zu „bewachen“, und Amber traut sich nicht mehr zu fressen, weil wir zu nah sind. Vielleicht wurde sie geschlagen, während sie ihr Futter bekam?
Hier in der Pflegefamilie lernt Amber Schritt für Schritt, wieder Vertrauen gegenüber Menschen zu fassen. Wer am Anfang geduldig mit ihr ist, dem schließt Amber sich ziemlich schnell an, und ist ihrem Menschen dann Schäferhundtypisch treu und ergeben und möchte einem am liebsten gar nicht mehr von der Seite weichen. Seltsamerweise bevorzugt sie Männer gegenüber Frauen – bei den meisten spanischen Hunden, die schlecht behandelt wurden, ist es anders herum. Wenn wir auf der Terrasse zusammen sitzen, nähert Amber sich ihrem Pflegepapa ganz freiwillig und möchte von ihm gestreichelt werden, oder gern einfach nur ganz dicht neben ihm sitzen oder liegen.
Amber kommt gut mit den anderen Hunden in der Pflegestelle zurecht. Sie ist nicht dominant. Einzig den Platz neben ihrer Bezugsperson versucht sie gegen die anderen Hunde zu verteidigen, gibt aber auf, bevor eine wirkliche Auseinandersetzung auch nur beginnt. Sie ist wahrlich keine Kämpfernatur. Amber spielt gern mit den anderen Hunden und wird dann ganz gelöst und glücklich. Besonders schön ist es, sie auf den Spaziergängen zu sehen. Dann ist Amber ein anderer Hund – fröhlich und sorgenfrei. Sie ist sehr aktiv und liebt es, mit den anderen herumzurennen, entfernt sich aber nie weit von ihrer neu gefundenen Bezugsperson. Sie ist sehr folgsam.
Wenn Amber ihr Trauma überwunden hat, wird sie sicher auch mit älteren, vernünftigen Kindern zurechtkommen, die sie nicht bedrängen und ihre Sensibilität respektieren.
Amber scheint keine HD-Veranlagung mitzubringen.
Wo findet sich ein neues Zuhause für Amber, wo man ihr die Zeit gibt, die sie braucht um Vertrauen zu fassen? Dann bekommt Ambers neuer Zweibeiner einen wahren, treuen Freund fürs Leben!
Größe: 55 cm
Beschreibung:
Amber wurde im Oktober 2009 an der Perrera in Infiesto einfach angebunden zurückgelassen – trächtig. Vielleicht war dies auch der Grund, dass man sich ihrer entledigt hat. Wir haben Amber augenblicklich kastrieren lassen. Jetzt erholt sie sich in einer Pflegefamilie, wo sie mit vielen anderen Hunden zusammen lebt.
Die erst etwa 1 Jahr junge Schäfermixhündin wurde mit Sicherheit nicht gut behandelt, da sie sich Menschen gegenüber erst einmal sehr zurückhaltend verhält. Besonders ängstlich ist Amber, wenn sie das Gefühl hat, nicht ausweichen zu können, wenn man sich ihr beispielsweise innerhalb eines eingezäunten Bereichs im Garten zu nähern versucht. Auch wenn wir die Hunde füttern, zeigt sich Ambers Trauma Menschen gegenüber. Wir versuchen wohlmeinend, ihre Futterschüssel vor den anderen Hunden zu „bewachen“, und Amber traut sich nicht mehr zu fressen, weil wir zu nah sind. Vielleicht wurde sie geschlagen, während sie ihr Futter bekam?
Hier in der Pflegefamilie lernt Amber Schritt für Schritt, wieder Vertrauen gegenüber Menschen zu fassen. Wer am Anfang geduldig mit ihr ist, dem schließt Amber sich ziemlich schnell an, und ist ihrem Menschen dann Schäferhundtypisch treu und ergeben und möchte einem am liebsten gar nicht mehr von der Seite weichen. Seltsamerweise bevorzugt sie Männer gegenüber Frauen – bei den meisten spanischen Hunden, die schlecht behandelt wurden, ist es anders herum. Wenn wir auf der Terrasse zusammen sitzen, nähert Amber sich ihrem Pflegepapa ganz freiwillig und möchte von ihm gestreichelt werden, oder gern einfach nur ganz dicht neben ihm sitzen oder liegen.
Amber kommt gut mit den anderen Hunden in der Pflegestelle zurecht. Sie ist nicht dominant. Einzig den Platz neben ihrer Bezugsperson versucht sie gegen die anderen Hunde zu verteidigen, gibt aber auf, bevor eine wirkliche Auseinandersetzung auch nur beginnt. Sie ist wahrlich keine Kämpfernatur. Amber spielt gern mit den anderen Hunden und wird dann ganz gelöst und glücklich. Besonders schön ist es, sie auf den Spaziergängen zu sehen. Dann ist Amber ein anderer Hund – fröhlich und sorgenfrei. Sie ist sehr aktiv und liebt es, mit den anderen herumzurennen, entfernt sich aber nie weit von ihrer neu gefundenen Bezugsperson. Sie ist sehr folgsam.
Wenn Amber ihr Trauma überwunden hat, wird sie sicher auch mit älteren, vernünftigen Kindern zurechtkommen, die sie nicht bedrängen und ihre Sensibilität respektieren.
Amber scheint keine HD-Veranlagung mitzubringen.
Wo findet sich ein neues Zuhause für Amber, wo man ihr die Zeit gibt, die sie braucht um Vertrauen zu fassen? Dann bekommt Ambers neuer Zweibeiner einen wahren, treuen Freund fürs Leben!
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